Die Geschichte von „Jake & the Convolution“ begann 2011 mit dem ersten Song („Remember Me“), den Jake zu Papier brachte. Der Wunsch diesen Song und Songs, die noch folgen sollten, mit einer eigenen Band auf die Bühne zu bringen, nahm daraufhin Form an. Noch im selben Jahr, fanden sich 4 weitere ambitionierte Musiker (Ralf Specht – Gitarre, Sebastian Müller-Schrobsdorff – Keyboard, Benni Jud – Bass, Felix Ohngemach – Schlagzeug) und das Debütalbum „RED“ erblickte das Licht der Welt. Das Quintett begann sich mit ihren kraftvollen, ausdrucksstarken Live-Shows in die Herzen der Menschen zu spielen und eine Fanbase aufzubauen.
2012, nach vielen erfolgreichen Shows, unter anderem als Gewinner des Vodafone Bandcontests, als Support von Rea Garvey, stand dann die hoffnungsvoll begonnene Bandkarriere von „Jake & the Convolution“ schon fast wieder kurz vor dem Aus. Ein Unfall, der einen Kieferbruch des Frontmanns Jake, mit bis dahin unvorhersehbaren Folgen für seine Gesangsfähigkeiten, mit sich brachte, versetzte dem Weg nach oben einen herben Rückschlag. An Live-Shows oder neue Aufnahmen war nicht zu denken, da Jake trotz schmerzhafter Physiotherapie nicht in der Lage war zu singen. Die Band hielt zusammen und dank Jakes unermüdlicher Hingabe, gepaart mit seiner „Niemals-Aufgeben“-Mentalität gelang es der Band, trotz aller Hindernisse, die EP „Colors“ 2013 zu veröffentlichen und damit die Segel wieder in die richtige Richtung zu setzen. Lohn dieser unermüdlichen Arbeit und des unerschütterlichen Glaubens an die Band, waren Konzerte als Support für Rodger Hodgson auf den Jazz Open in Stuttgart, Opener beim Rheinland-Pfalz Open Air, mit Größen wie Sunrise Avenue, Silbermond und Tim Bendzko und ebenfalls 2013 Finalist, beim weltweit größten Bandcontest „Emergenza“.
Das Schiff „Jake & The Convolution“ war, nach Ausstiegs des Keyboarders, als Viermaster mit gehissten Segeln und einem Ziel vor Augen wieder auf Kurs.
Um nach zahlreichen weiteren Liveshows, der darauffolgenden 3 Jahre und einem krankheitsbedingten Wechsel an der Gitarre (neuer Gitarrist – Nico Schliemann), die Musik von Jake & the Convolution wieder „back to the roots“, also zurück zur Quintessenz der Musik, zu führen, entstand 2016 das Album „Jake Pure“.
Jake und seine Gitarre und mehr nicht. Durch die darauffolgende Tour mit „Bobby Long“, fand eine Rückkehr zum „Ursprung“ statt und legte damit den Grundstein für das 2018 erschienende Album „Black Reflection“. Das Album mit internationalem Sound griff dabei Themen der allerersten Jake & the Convolution-Songs, von vor sieben Jahren auf und sinniert über die Veränderungen, die eine Beziehung, eine Person, ein Umstand erfahren oder anders gesagt: Das lyrische Ich wird in allen Texten der Spiegel seiner Umwelt.
Als der Bassist sich, nach seiner Arbeit als Produzent der „Black Reflection“, aus dem Live Einsatz für „Jake & The Convolution“ zurückzog, war mit Fabian Streich schnell adäquater Ersatz gefunden und die Band startete im Sommer 2018 mit der „Black Reflection“ Tour um die emotionalen, ausdrucksstarken und anspruchsvollen Songs, in energiegeladenen, mitreißenden Live-Shows, Menschen nahe zu bringen. „Musik die Menschen bewegt“, war schon von Tag eins, das oberste Kredo der Jungs um Frontmann Jake.
2020 versetzte die Corona Pandemie der gesamten Welt einen herben Schlag und machte die nächsten zwei Jahre Tourneen und Live-Shows großflächig unmöglich. Eine bittere Pille für die gesamte Musikwelt. Doch auch dieses Tal durchschritt die Band, dank ihrer bereits erwähnten „Niemals-Aufgeben“-Mentalität und ihres Zusammenhalts als Freunde, auch außerhalb der Band, ohne größere Blessuren.
Wir schreiben das Jahr 2025, der Viermaster hat erneut die Segel gehisst und ist mit festem Blick auf das Ziel, neuen Songs, mehr Kreativität und Leidenschaft denn je auf dem Weg Richtung Zukunft – kompromisslos, reflektiert und bereit für die Bühne.